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Erwachsene

Ab dem 12. Geburtstag wird ein Kind als Erwachsener gerechnet und muss voll zahlen.
Bitte beachten Sie, dass eine Buchung für unbegleitete Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren leider nicht möglich ist.

Kinder

Ab dem 2. Geburtstag wird für Kinder der Kindertarif berechnet. Dieser beträgt zwischen 67 % und 75 % des Erwachsenentarifs plus anwendbarer Steuern und Gebühren.
Damit hat das Kind Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz. Der Kindertarif gilt in der Regel bis einschließlich elf Jahren. Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Kleinkinder

Bis zum Alter von 23 Monaten wird ein Kleinkind in der Tarifsprache der meisten Fluggesellschaften als "Baby" oder "Infant" bezeichnet.
Babys haben keinen Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz. Während Start und Landung werden Babys in der Regel mit einem eigenen Gurt auf dem Schoß der Mutter oder des Vaters gesichert.
Sie fliegen meistens kostenlos oder zahlen etwa 10 % des reinen Flugpreises plus der anwendbaren Steuern und Gebühren. Bitte beachten Sie, dass das Alter des Kindes bei der Rückreise entscheidend ist. Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Höchstens 9 Personen erlaubt.

Bitte beachten Sie, dass Sie maximal für 9 Personen einen Flug buchen können. Die Anzahl von Kindern und Erwachsenen darf daher 9 nicht überschreiten. Die Anzahl der Kleinkinder (< 2 Jahre) darf außerdem die Anzahl der Erwachsenen nicht überschreiten.

Pauschalreisen nach Kuba

Der Tourismus auf Kuba hat das politische System der Insel gerettet und verändert

Auf der mit knapp 110.000 km² Fläche größten Insel der Karibik und der Antillen passiert in den letzten Jahren viel Grundsätzliches und Wegweisendes.

Sowohl Gesellschaft und Politik als auch Wirtschaft und Kultur in der letzten Bastion des Staatssozialismus in der westlichen Welthälfte ändern sich rasant und markant. Einiges deutet darauf hin, dass die seit Jahrzehnten andauernde Isolation unter der Herrschaft der Gebrüder Castro schon bald voll und ganz der Vergangenheit angehören könnte.

Bereits in der für Kuba ökonomisch ausgesprochen schwierigen „Sonderperiode“ Anfang der 1990er Jahre wurde begonnen, die schlagartig wegfallenden Subventionen aus der untergehenden Sowjetunion durch eine schrittweise Öffnung für ausländisches Kapital zu ersetzen. Vor allem europäische Unternehmen aus dem Bereich Tourismus investierten Millionensummen vor Ort, bestes Beispiel hierfür ist der riesige Ferienort Varadero gut 120 Kilometer östlich der Hauptstadt Havanna mit seinen Dutzenden von modernen Hotels direkt am Meer.

Eine weitere für den Fremdenverkehr auf Kuba ungemein wichtige Region ist die Gegend rund um die Stadt Holguín im zentralen Osten des Eilands. Die dortige Playa Guardalavaca ist ebenfalls von großen Hotelbauten mit ausländischer Beteiligung geprägt, empfehlenswerte Ausflugsziele sind der historische Indianerfriedhof „Chorro de Maita“, das Aquarium im Naturpark Parque Natural Bahía de Naranjo und die Landungsstelle des Entdeckers Christoph Kolumbus auf Kuba an der Bucht Bahía de Bariay.

Schon Ernest Hemingway schwärmte von den schneeweißen Stränden Kubas

Mit der Entdeckung und seither immer intensiveren Förderung des Massentourismus als Devisenbringer entstanden auch viele weitere touristische Zentren auf Kuba, die vor allem auf das stetig wachsende Marktsegment der Pauschalreisen und des kinderfreundlichen Familienurlaubs abzielen.

So entstanden auch in weiteren Regionen der tropischen Insel ausgewählte Ferienorte mit komfortablen Unterkünften vorrangig für den Urlaub inclusive Vollpension und Rundumversorgung. Exemplarisch zu nennen sind an dieser Stelle etwa die Stadt Baracoa im äußersten Osten Kubas in der Provinz Guantánamo mit zahlreichen privaten Unterkünften („casas particulares“) und aktuell fünf Hotelanlagen sowie die schon von Ernest Hemingway löblich erwähnte Insel Cayo Coco vor der Nordküste in der Provinz Ciego de Ávila mit vielen All-inclusive-Hotels, weißen Sandstränden und ausgedehnten, bei Tauchern aus aller Welt inzwischen populären Korallenriffen.

Ebenfalls eine inzwischen sehr häufig im Rahmen von Pauschalreisen nach Kuba besuchte Destination ist die Stadt Santa Lucía mit ihrem gut 20 Kilometer langen feinen weißen Sandstrand in der Provinz Camagüey.

 

Im Osten von Havanna treffen sich Einheimische und Besucher im Badeurlaub

Endlose Strände mit fast schneeweißem Sand finden sich an der gut 3.700 Kilometer langen Küste Kubas natürlich tatsächlich wie der sprichwörtliche „Sand am Meer“. Mit zu den Bekanntesten und Bestbesuchten zählen die sog. „Strände des Ostens“ (Playas del Este) ca. 15 Kilometer östlich von Havanna, die sich um Bacuranao, Guanabo und Santa María del Mar über gut 50 Kilometer erstrecken.

Besonders an den Wochenenden sieht man hier zahlreiche Einheimische baden und feiern, Unterkünfte auch für Pauschalreisen in bester Strandlage gibt es vor allem in den größten Städten und Gemeinden Camilo Cienfuegos, Antonio Guiteras, Cojímar, Alamar (Playa, Loma, Este) und Campo Florido.

Sehenswerte Attraktionen und Ausflugsziele in der Gegend sind die Ruinen der Festungen Torreón de Cojímar von 1649 und Castillo del Morro. Nicht weit entfernt sind auch der landschaftlich interessante Park Parque Escaleras de Jaruco, die für die lokale Rumbrennerei „Habana Club“ bekannte Stadt Santa Cruz del Norte und das ehemalige Fischerdorf Jibacoa in der Provinz Mayabeque, das seit den 1990er Jahren ebenfalls zum großen Ferienort mit zahlreichen All-inclusive-Hotels ausgebaut wurde.